Die Situation auf Lesbos ist nach wie vor katastrophal.

Wir wollen nicht tatenlos zusehen, wie NGOs die Arbeit verunmöglicht wird und anstandslos Grund- und Menschenrechte außer Kraft gesetzt werden.

Vor Ort haben wir drei NGOs ausfindig gemacht, die wertvolle humanitäre Arbeit leisten.

Mehr zu den NGOs hier.

Gemeinsam mit Künstler*innen wollen wir diese Arbeit unterstützen.

Vielen Dank an die Künstler*innen, deren Existenz ebenfalls durch Corona bedroht ist und die trotzdem durch ihre gespendeten Kunstwerke für ein solidarisches Miteinander und die Menschenrechte einstehen.

Besonders die verheerenden Brände in Moria erfordern jetzt unsere und Ihre Hilfe!

Wie funktioniert das Projekt?

Künstler*innen und Kunsthandwerker*innen können ihre Werke direkt an das Projekt spenden.

Im vorhinein, aber auch während der kompletten Kampagne werden weitere Werke gesammelt.

Diese können auf unserer Seite von allen gekauft werden.

 

Der Gewinn wird direkt an die NGO‘s Vorort gespendet.

Wir achten darauf NGO‘s auszuwählen, die den Geflüchteten direkt helfen und Strukturen aufbauen.

Wenn Sie helfen wollen, schauen Sie sich die Kunstwerke auf dieser Seite an.

Gern können Sie auch eigene Kunstwerke spenden.

Schreiben Sie uns dafür unter kontakt@solidarity-art.de

Die erste Runde ist vorbei - Wie geht es weiter?

Liebe Unterstützer*innen,

die erste Runde unserer Spendenaktion ist vorbei. Unten sehen Sie ein Dankesvideo von Lesvos Solidarity, einer der Organisationen, an die wir dank Ihrer Hilfe Geld spenden konnten.

Auch wir möchten uns ganz herzlich bedanken, allen voran natürlich bei den Künstler*innen, die ihre Kunst gespendet haben und bei den Käufer*innen! Aber auch für die Unterstützung durch Organisationen und Menschen, die für unser Projekt geworben haben oder uns durch Rat und Tat zur Seite standen. Unser Dank geht auch an die Organisationen auf Lesvos, die mit uns Kontakt halten und sich mit Herz und Hand für die Menschen vor Ort einsetzen.

Dieses Projekt ist nicht das Projekt von vier verrückten Menschen geblieben, es ist das Projekt von uns allen geworden.

Da unser kleines gemeinsames Projekt so erfolgreich war - und eine Besserung der Situation fliehender Menschen nicht in Sicht ist - möchten wir es gern langfristig weiter führen. Dafür haben wir bereits einen Trägerverein gegründet. Wir warten auf die Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Unser Ziel ist es, nicht mehr über eine externe Seite, sondern direkt hier die Kunstwerke in einem Online-Shop zu verkaufen. Auch daran arbeiten wir fleißig :)

Es passiert im Hintergrund also einiges und wir freuen uns schon auf die nächste Runde!

Solidarische Grüße

Lea, Katha, Richie und Marie

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